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Harzer Hexenstieg

Der Harzer Hexen-Stieg wurde am 3. Oktober 2003 offiziell eröffnet und verläuft in seinem Hauptteil über knapp 100 km von Osterode in Niedersachsen über den Brocken nach Thale in Sachsen-Anhalt. Als 1. Variante (vor allem bei Schlechtwetter) wird ab Torfhaus eine Brockenumgehung über Braunlage und Elend angeboten, die sich zwischen Drei Annen Hohne und Königshütte wieder mit dem Hauptweg vereinigt und die Gesamtstrecke bis Thale um ca. 12 km verlängert. Direkt hinter dem Ort Königshütte ist eine 2. Variante ausgeschildert, die dann anstatt über Rübeland durch den Ort Hasselfelde nach Altenbrak führt und sich dort ebenfalls wieder mit dem Hauptweg vereinigt. Diese 2. Variante verlängert die Gesamtstrecke aber nicht. Die Betreuung des Harzer Hexen-Stieges obliegt dem Harzklub 1886 e.V. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der speziell eingerichteten Homepage unter: www.hexenstieg.de.

Unser Tipp: Die beste Wanderzeit für den Hexenstieg liegt zwischen Anfang Mai und Ende September. In den Wintermonaten ist von einer Begehung im Brockengebiet (1142 m) dringend abzuraten!

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Das obige Schild finden Sie direkt am Beginn des Hexen-Stieges in Osterode am Großparkplatz “Bleichestelle”. Dieser Parkplatz ist auch für Dauerparker gebührenfrei! Für diese wandererfreundliche Geste muss man der Stadt Osterode ausdrücklich Lob und Anerkennung aussprechen!

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Mit dieser stilisierten Hexe ist der Hauptweg des Harzer Hexen-Stieges sowie die Variante über Hasselfelde durchgängig markiert. Die Brockenumgehung über Braunlage trägt zusätzlich ein grünes “B” im unteren Teil der Hexe.

Die Markierung mit der Hexe ist bis auf wenige Ausnahmen in schwer zugänglichen Streckenabschnitten (z. B. auf dem Magdeburger Weg vor Torfhaus und im Bodetal) durchweg als vorbildlich zu bezeichnen. GPS ist nicht erforderlich, dafür aber die spezielle Wander- und Freizeitkarte “Harzer Hexen-Stieg” im Maßstab 1 : 30000 mit Wanderführer, die Sie unter www.schmidt-buch-verlag.de bestellen können. 

Wir haben den Hauptweg des Harzer Hexen-Stieges (über den Brocken) in der Zeit vom 30.05. bis 04.06.2005 (mit einem Ruhetag in der Mitte, den wir für eine Fahrt mit der Brockenbahn von Wernigerode zum Brocken und zurück genutzt haben) komplett erwandert und wollen uns - ähnlich wie beim Rothaarsteig - hier darauf beschränken, Ihnen unsere Etappeneinteilung, unsere Eindrücke und natürlich unsere schönsten Fotos zu präsentieren. Lassen Sie sich von uns auf einen äußerst sehenswerten Wanderweg durch den Harz entführen! 

So haben wir uns den Hauptweg des Harzer Hexen-Stieges eingeteilt:

1. Etappe:
Osterode - Eselsplatz - Buntenbock (Pixhaier Mühle), ca. 13 Kilometer:
Diese erste Etappe beginnt am kostenfreien Großparkplatz “Bleichestelle” an der Scheerenberger Straße in Osterode. Direkt am Parkplatz befindet sich ein Hinweisschild auf den Beginn des Hexenstieges (siehe Foto oben). Über die Scheerenberger Straße hinweg geht es halbrechts einen asphaltierten Weg hinauf, der später in einen Schotterweg mündet. Stetig bergauf steigend erreicht man nach rd. 2,5 km den Eselsplatz mit einer schönen Hütte, die geradezu zu einer Rast aus dem Rucksack einlädt. Auf fast ebener Strecke geht es dann links auf einem Waldweg oberhalb von Lerbach weiter zum Marienblick, vorbei am Mangelhalber Tor und weiter hinauf zum 585 m hohen Blockhüttenkopf. Nach rd. 11 km Wegstrecke erreicht man auf einem künstlichen Damm den Bärenbrucher Teich. Um in den Ortskern von Buntenbock zu gelangen, muss man vorher die Markierung des Hexenstieges nach links verlassen. Wir entschieden uns jedoch, noch etwa 600 m weiter zu gehen und dem Abzweig zum “Waldhotel Pixhaier Mühle” zu folgen. Dort besteht Einkehr- bzw. Übernachtungsmöglichkeit (Tel.: 05323 - 2215). Diese erste Etappe ist wegen des fast ständigen Anstiegs etwas anstrengend und sollte nicht wesentlich verlängert werden. Es ist auch sicher die unspektakulärste Teiletappe des Harzer Hexen-Stieges.

2. Etappe:
Bärenbrucher Teich - Dammhaus - Torfhaus, ca. 23 Kilometer:
Vom Bärenbrucher Teich aus gelangt man auf fast ebener Strecke nach ca. 2 km zum “Innerstesprung”, der Quelle der Innerste. Danach geht es auf sehr schönem Weg am Huttaler Graben entlang zum Polsterberg und über den ca. 16 m hohen Sperberhaier Damm zur Gaststätte Dammhaus. Dort Einkehrmöglichkeit. Wir hatten allerdings am 31.05.2005 Pech mit der Einkehr, denn dort verhieß ein Schild: “Sie haben Urlaub? Wir auch!” nichts Gutes. Aber, es sei ihnen gegönnt. Wir hatten ja genügend Rucksackverpflegung dabei. Ab dem Dammhaus folgt man dem Dammgraben, einem einzigartigen künstlich angelegten Bewässerungssystem des früheren Harzer Bergbaus, über viele Kilometer, vorbei an der Eisenquelle, dem Ort Altenau, dem Silberbrunnen bis zum Förster-Ludwig-Platz. Von dort aus steigt der Weg steil an und man erreicht über den Magdeburger Weg (hier schlechte Hexenstieg-Markierung!) auf steiniger und fast alpiner Strecke mit rd. 800 m die Höhe von Torfhaus. Über einen großen geschotterten Parkplatz erreicht man linker Hand schließlich den Ort Torfhaus, von wo aus sich bei gutem Wetter bereits ein erster Blick auf den Brocken bietet. Dort befinden sich mehrere Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Preiswert essen kann man im “Knusperhäuschen” (Tel.: 05320 - 258). Diese zweite Etappe hat uns von der Streckenführung her am Dammgraben entlang sehr beeindruckt. Sie hat auf den ersten 18 km keine nennenswerten Steigungen. Lediglich auf den letzten 5 km müssen dann noch einmal rd. 300 Höhenmeter bewältigt werden.

3. Etappe:
Torfhaus - Brocken - Drei Annen Hohne, ca. 22 Kilometer:
Von Torfhaus aus verläuft der Hexenstieg zunächst auf dem Goetheweg in Richtung Brocken. Nach rd. 1 km zweigt als Alternativroute die “Brockenumgehung” (Hexenstieg-Markierung mit zusätzlichem “B”) nach rechts ab. Wir blieben aber wegen des schönen Wetters und der freien Sicht auf den Brocken auf dem Hauptweg. Etwas ansteigend erreicht man über den Quitschenberg die Schutzhütte am Eckersprung und damit gleichzeitig das frühere deutsch-deutsche Grenzgebiet. Auf den Beton-Gitterplatten des ehemaligen Kolonnenweges geht es nach links steil hinauf zum Schienenstrang der Brockenbahn, dem man auf der linken Seite über Holzplanken eine geraume Zeit folgt, bis die geteerte Brockenstraße erreicht wird. Über die Brockenstraße werden dann noch die letzten Höhenmeter bis zum 1142 m hohen Brockengipfel erklommen. Wir hatten das seltene Glück, vom Gipfel aus einen nebelfreien Fernblick, z. B. auf die Stadt Wernigerode, genießen zu dürfen. Dies ist bei durchschnittlich mehr als 300 Nebeltagen im Jahr ein tolles Erlebnis und war alle Mühen des Anstiegs wert. Nach zweieinhalb Tagen und insgesamt rd. 950 Höhenmeter Anstieg von Osterode aus steht man auf der weit und breit höchsten Erhebung dieser Gegend. Am Brockengipfel bietet sich Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit in der “Brockenherberge”. Zum Essen und Trinken lädt auch die Gaststätte am Brockenbahnhof ein. Nach ausgiebiger Rast geht es auf der Brockenstraße wieder hinunter, diesmal jedoch geradeaus über die Schienen der Brockenbahn hinweg und auf geteertem Weg stetig bergab. Nach gut 4 km Asphaltstrecke zweigt der Hexenstieg endlich nach links in den geschotterten Glashüttenweg ab. Vorbei an den Kapellenklippen (etwas abseits vom Weg) geht es um den Erdbeerkopf herum zur Schutzhütte Spinne. Nach etwa 1 km wird der Trudenstein erreicht, der bestiegen werden kann und eine mit Stahlrohr gesicherte Aussichtsplattform bietet. Nach weiteren rd. 3 km erreicht man den kleinen Ort Drei Annen Hohne, in dessen Bahnhof die Dampfloks der Brockenbahn auf jeder Fahrt Wasser nachtanken müssen. Hier bestehen auch wieder Einkehr - und Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bahnhofsgaststätte schließt allerdings bereits um 18.00 Uhr. Der dort ebenfalls befindliche Kiosk ist auch nur zur Hauptbetriebszeit der Brockenbahn geöffnet. Insgesamt war auch diese dritte Etappe eine tolle Tour, die allerdings mit ihren rd. 600 Höhenmetern Abstieg vom Brocken bis Drei Annen Hohne die Knie und Oberschenkel stark beansprucht.

4. Etappe:
Drei Annen Hohne - Rübeland - Wendefurth, ca. 27 Kilometer:
Am hinteren Ende des rechten Parkplatzes in Drei Annen Hohne beginnt die 4. Etappe unserer Hexenstieg-Tour zunächst über schöne Waldwege. Nach ca. 4 km erreicht man den Rastplatz Steinbach, wo sich von rechts kommend die Brockenumgehung wieder mit dem Hauptweg vereinigt. Am künstlich angelegten Königshütter Wasserfall vorbei wird der Ort Königshütte in seiner Gesamtlänge durchwandert. Einkehrmöglichkeit bietet sich direkt am Weg mit der Pension “Am Felsen”. Hinter der Brücke über die “Warme Bode” bieten sich dann erneut 2 Wegvarianten nach Altenbrak, entweder über Rübeland oder südlich über Hasselfelde. Wir entschieden uns für den Hauptweg über Rübeland, der zunächst an der südlichen Seite der Überleitungssperre entlang läuft und dann über einen schönen Naturlehrpfad nahe an den kleinen Ort Susenburg heranführt. An der Straße nach Rübeland zweigt der Weg rechts ab und steigt im Tiefenbachtal stetig an. Vorbei an der Pastorenquelle erreicht man vor dem Abstieg nach Rübeland einen schönen Aussichtspunkt mit Schutzhütte, der bei gutem Wetter einen Blick zurück auf den nun schon 24 Wegkilometer zurückliegenden Brocken erlaubt. Weiter führt der Weg nach Rübeland hinab und nach weiteren rd. 2 km wird der Ortsteil Neuwerk erreicht, wo sich direkt an der Bode über einen Steg mit dem “Haus Bodeblick” www.haus-bodeblick.de (Tel.: 039454 - 48686) eine Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit mit Biergarten bietet, die wir aufgrund der sehr netten Wirtsleute wärmstens weiterempfehlen können. Durch den schönen Ortskern mit sehenswerten Fachwerkhäusern und allgegenwärtigen Hexen geht es dann unterhalb der großen Rappbode-Talsperre weiter in Richtung Wendefurth. Auf der Karte nicht eingezeichnet war dann allerdings eine Streckenteilung, die entweder an der Bode entlang oder über den Kuhberg führen sollte. Wir entschieden uns für den Talweg, der sich dann aber durch einen plötzlichen steilen Aufstieg und widersprüchliche Kilometerangaben nach Wendefurth als wenig vorteilhaft erwies. An dieser Stelle muss die Hexenstieg-Markierung noch deutlich verbessert werden. Letztlich erreichten wir dann doch noch die Talsperre Wendefurth, die überschritten werden muss. In Wendefurth bieten sich mehrere Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Ursprünglich war geplant, die Tour noch bis Altenbrak fortzusetzen. Aber wegen der Hitze an diesem Tag und bereits 27 zurückgelegten Kilometern beendeten wir die Tour am Bootsverleih in Wendefurth.
Nachtrag zur 4. Etappe, eingefügt am 02.04.2006: Der Weg nach Wendefurth wurde inzwischen verlegt. Er führt nun nicht mehr über den Kuhberg und ist jetzt eindeutig beschildert.

5. und letzte Etappe:
Wendefurth - Altenbrak - Treseburg - Bodetal - Thale, ca. 23 Kilometer:
Das absolute Highlight des Hexenstieges erwartete uns mit dem wildromantischen Bodetal am letzten Tag unserer Wandertour. Von Wendefurth aus geht es immer an der Bode entlang und an einer Forellenzucht vorbei nach Altenbrak. Am Ende des Ortes führt der Weg dann kurz bergauf und an der Gaststätte “Zur Jägerbaude” vorbei wieder zurück ins Bodetal, wo man nach rd. 5 km an schön restaurierten alten Steinhäusern entlang den Ort Treseburg erreicht. Hier beginnt an einer Tafel der eigentliche Einstieg in das absolut sehenswerte Bodetal. Über rund 10 km folgt man nun auf schönen Pfaden, die zunehmend steiniger werden, ständig dem Verlauf der Bode. Nach einigem Auf und Ab erreicht man einen schönen Aussichtspunkt mit erstem Blick auf die eindrucksvolle Felsformation der Roßtrappe. Über Serpentinen geht es dann steil hinab, bevor der Hexenstieg auf der Teufelsbrücke die Bode überquert. Nach wenigen hundert Metern ist dann auch bereits die meist stark frequentierte Ausflugsgaststätte “Königsruh” erreicht, von wo aus sich ein schöner Blick auf die Jungfernbrücke und den Hexentanzplatz bietet. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man die Talstation der Kabinenbahn, mit der man preiswert (4,50 EUR für Berg- und Talfahrt) auf den Hexentanzplatz hinauf fahren kann, was wir uns natürlich nicht entgehen ließen. Schon aus der Seilbahn heraus bietet sich ein toller Blick in das Bodetal und auf die Roßtrappe. Oben angekommen ist der Blick auf die Roßtrappe und auf Thale allerdings noch beeindruckender. Nach der Talfahrt erreicht man nach kurzer Wegstrecke über die Bodebrücke den Endpunkt des Harzer Hexen-Stieges in Thale. Vorher bietet sich allerdings noch die Möglichkeit, mit einem Sessellift auf die Roßtrappe hinaufzufahren. Dies wollten wir uns aber für den nächsten Besuch in Thale, der sicher kommen wird, aufheben.

Und so gingen 5 schöne Wandertage zu Ende, die uns auf dem Hexenstieg die Schönheit der Harzlandschaft durch 2 Bundesländer über insgesamt 108 Kilometer (mit Schrittzähler gemessen, aber z. T. mit Zuwegung abseits der Strecke) zu Füßen legte! Unser Fazit: Der Harzer Hexen-Stieg ist ein toller neuer Wanderweg, der bei uns viele schöne und bleibende Eindrücke hinterlassen hat. Ein Spaziergang ist er allerdings nicht ...

Und wer nur mal Harzluft schnuppern möchte, ohne gleich den ganzen Hexenstieg zu erwandern, dem seien vor allem die Etappen Treseburg bis Thale im Bodetal oder vom Sperberhaier Dammhaus über Torfhaus zum Brocken wärmstens empfohlen!      

Nachstehend nun unsere Fotoserie vom Harzer Hexenstieg (Hauptweg von Osterode über den Brocken und Rübeland nach Thale). Die Reihenfolge der Fotos von links nach rechts entspricht exakt dem Wegverlauf. Bitte klicken Sie die Miniaturen an, um sie zu vergrößern! Copyright für alle Fotos: Wanderfreunde Leidenhofen 1996 e.V.

Osterode, Parkplatz Bleichestelle

Osterode, Parkplatz Bleichestelle

Aufstieg zum Eselsplatz

Aufstieg zum Eselsplatz

Am Eselsplatz

Am Eselsplatz

Wegweiser am Eselsplatz

Wegweiser am Eselsplatz

Bärenbrucher Teiche

Bärenbrucher Teiche

Auf dem Damm

Auf dem Damm

Huttaler Graben

Huttaler Graben

Sperberhaier Damm

Sperberhaier Damm

Pfad hinter dem Dammhaus

Pfad hinter dem Dammhaus

Förster-Ludwig-Platz

Förster-Ludwig-Platz

Die Eisenquelle

Die Eisenquelle

Am Dammgrabem

Am Dammgrabem

Magdeburger Weg

Magdeburger Weg

Steiniger Aufstieg

Steiniger Aufstieg

Fast oben in Torfhaus

Fast oben in Torfhaus

Torfhaus mit dem Brocken im Hintergrund

Torfhaus mit dem Brocken im Hintergrund

Das "Knusperhäuschen"

Das "Knusperhäuschen"

Auf dem beplankten Goetheweg

Auf dem beplankten Goetheweg

Steiler Brockenaufstieg

Steiler Brockenaufstieg

Schöner Rückblick nach Torfhaus

Schöner Rückblick nach Torfhaus

Auf Holzplanken

Auf Holzplanken

Da kommt die Brockenbahn

Da kommt die Brockenbahn

Die letzten Höhenmeter

Die letzten Höhenmeter

Der Brockenbahnhof

Der Brockenbahnhof

Brockenhaus

Brockenhaus

Relativ gute Fernsicht vom Brocken

Relativ gute Fernsicht vom Brocken

Trudenstein am Brockenabstieg

Trudenstein am Brockenabstieg

Drei Annen Hohne

Drei Annen Hohne

Und wieder die Brockenbahn

Und wieder die Brockenbahn

Rastplatz Steinbach

Rastplatz Steinbach

Königshütter Wasserfall

Königshütter Wasserfall

Schöner Pfad am Felsen

Schöner Pfad am Felsen

Rast in Königshütte

Rast in Königshütte

Die Überleitungssperre

Die Überleitungssperre

An der Staumauer

An der Staumauer

Unerwarteter Anstieg

Unerwarteter Anstieg

Schöner Rastplatz

Schöner Rastplatz

Haus Bodeblick

Haus Bodeblick

Fachwerkhäuser in Neuwerk

Fachwerkhäuser in Neuwerk

An dieser Hexe

An dieser Hexe

Überall Hexen

Überall Hexen

Bodetal hinter Neuwerk

Bodetal hinter Neuwerk

Sperrmauer Wendefurth

Sperrmauer Wendefurth

Weg führt über die Sperrmauer

Weg führt über die Sperrmauer

Rast in Altenbrak

Rast in Altenbrak

Treseburg

Treseburg

Bodetal-Einstieg in Treseburg

Bodetal-Einstieg in Treseburg

Solche Wege im Bodetal

Solche Wege im Bodetal

Der Weg wird steiniger

Der Weg wird steiniger

Erster Blick auf die Roßtrappe

Erster Blick auf die Roßtrappe

Auf der Teufelsbrücke

Auf der Teufelsbrücke

Gasthaus Königsruhe

Gasthaus Königsruhe

Blick zum Hexentanzplatz

Blick zum Hexentanzplatz

Jungfernbrücke

Jungfernbrücke

Blick aus der Seilbahn ins Bodetal

Blick aus der Seilbahn ins Bodetal

Thale, Endpunkt des Hexen-Stiegs

Thale, Endpunkt des Hexen-Stiegs

Aussichtspunkt am Hexentanzplatz

Aussichtspunkt am Hexentanzplatz

Die imposante Roßtrappe

Die imposante Roßtrappe

Falls Sie selbst einmal den Harzer Hexen-Stieg erwandern möchten und weitere Informationen benötigen, sind wir Ihnen gerne behilflich. Bitte senden Sie uns einfach eine eMail mit Ihren Fragen!

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